Die WSOP 2010 wird bisher fast ausnahmslos von Spieler aus den USA dominiert. Natürlich stellen sie auch die mit Abstand größte Teilnehmergruppe, doch sie räumen auch ein Bracelet nach dem anderen ab. Das bisher beste Ergebnis aus deutscher Sicht schaffte George Danzer aus München beim Lowball Event #19. Er verpasste nur knapp das Heads Up und belegte einen fantastischen Platz 3. Zwei weitere Deutsche konnten sich bei Event #17 einen schönen Teil des Preisgeldes mitnehmen: Nico Behling wurde 13. und Dragan Galic belegte Platz 16.
Event 17: No Limit Hold’em ($5.000 Buy-In)
1. Jason Dewitt (USA): $818.959
2. Sam Trickett (Großbritannien): $505.725
3. Jeff Williams (USA): $328.762
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13. Nico Behling (Jena): $39.159
16. Dragan Galic (Schneverdingen): $31.305
Event 18: Limit Hold’em ($2.000 Buy-In)
1. Eric Buchman (USA): $203.607
2. Brent Courson (USA): $125.737
3. Steven Hustoft (USA): $90.928
Event 19: No Limit 2-7 Draw Loball World Championship ($10.000 Buy-In)
1. David Baker (USA): $294.321
2. Eric Cloutier (USA): $181..886
3. George Danzer (München): $115.295
Event 20: Pot Limit Omaha ($1.500)
1. John Barch (USA): $256.919
2. Klinghammer Thibaut (Frankreich): $158.698
3. Trai Dang (USA): $102.306
Event 21: Seven Card Stud ($1.500)
1. Richard Ashby (Großbritannien): $140.467
2. Christine Pietsch (USA): $86.756
3. Darren Shebell (USA): $55.955